Aromaheilkunde & Chakren | Teil 2

Die Chakra-Arbeit

Chakras werden traditionell bestimmten Farben, Symbolen, Mantras (Klanglauten), Elementen und Gottheiten zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen dieser Chakras jeweils entsprechen. Diese Schwingungsfrequenzen werden durch die unterschiedliche Anzahl an Blütenblättern in den Chakra-Symbolen ausgedrückt: das unterste Chakra (Wurzel-Chakra) wird mit nur vier Blüten dargestellt, das höchste Chakra (Kronen-Chakra) mit 1000 Blüten. Diese Blütenblätter repräsentieren die verschiedenen Bewusstseinsebenen des Menschen, um deren Entwicklung es bei der Chakra-Arbeit letztlich geht. Die jeweiligen Zuordnungen zu Farben, Mantras, Blütenblättern, Symbolen, Elementen, Pflanzen und ätherischen Ölen sind hilfreich, da dadurch unser Unterbewusstsein die verborgene Bedeutung der Chakras intuitiv erfassen kann.

Chakra-Arbeit ist der Überbegriff für alle Techniken, die im Bereich der Chakras und ihrer Energiekreisläufe ansetzen. Dazu gehören die klassischen Chakra-Yoga-Übungen, welche die Chakras gezielt entwickeln, aber auch Maßnahmen, welche die Chakras durch Naturheilmittel, Farben, Düfte, Klänge und anderes mehr harmonisieren und so unser Wohlbefinden erhöhen.

Die Chakra-Arbeit dient der Aktivierung der sieben Hauptchakras im menschlichen Körper. Im Mittelpunkt stehen eine Vielzahl von Übungen und Anwendungen. Trotz des Begriffes "Chakra-Arbeit" sind die Techniken nicht anstrengend, sondern sanft und ungefährlich.

Die Beschäftigung mit den Chakras ist auch spirituelle Arbeit. Sie erfordert den Entschluss, ihr möglichst regelmäßig Zeit zu schenken und verlangt die Sammlung des Geistes und volle Konzentration.

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